Alle Beiträge von

Secret Church – März 2021

Secret Church

Wir haben im März an Shockwave teilgenommen. Das ist eine deutschlandweite Jugend-Gebetsbewegung für verfolgte Christen von Open Doors.

Das Thema dieses Jahr war „Secret Church“ und wir haben versucht etwas nachzuempfinden, wie das ist sich heimlich treffen zu müssen. So haben die Teens innerhalb der Woche eine geheime Nachricht erhalten, die für sie in der Nähe des Hauses versteckt war. Über diese Nachricht wurden sie über den geheimen Treffpunkt informiert (der Keller der Lindetalgemeinde). Sie hatten den Auftrag dort ungesehen reinzukommen. Dort wurden sie im Dunkeln empfangen und mit Taschenlampen ausgestattet, mit dem sie sich den Weg zum Treffpunkt erleuchten konnten. Am Treffpunkt angekommen, nutzten wir das Material von OpenDoors und haben uns in das Leben von Menschen hineinführen lassen, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind. Die Inputs und Zeugnisse haben auch den Austausch geprägt, bei dem wir einige Fragen diskutierten.

Leid

Im Anschluss an das Thema „Secret Church“ haben wir uns mit dem Thema „Leid“ auseinandergesetzt. Darunter diskutierten wir u.a. Fragen, wie

  • Woher kommt das Leid?  
  • Warum lässt Gott Leid zu?
  • Warum leiden unschuldige Menschen? (z.B. Kinder)

Dabei haben wir festgestellt, dass Jesus der unschuldigste Mensch war der je gelebt hat. Er hat Leid auf sich genommen, damit wir irgendwann ohne Leid sein dürfen und er wirkt mitten im Leid.

Wie können wir aber selbst mit Leid umgehen? Mit dieser Antwort hat uns Psalm 22 geholfen, in dem David ganz ehrlich schrieb, wie er Leid erlebte und dies seine Beziehung zu Gott prägte. Diese Gedanken leiteten uns in einen Austausch, in dem wir uns mitteilten, wo und wie wir Leid erleben und was uns dabei herausfordert.

Zum Abschluss haben wir anhand eines Planspiels etwas nachgefühlt, welche Erfahrungen Flüchtlinge machen. Auch wenn wir keine realen Konsequenzen spürten, hat das Thema was in unseren Herzen bewegt.

Adventssingen mal anders – Dezember 2020

In Zeiten von steigenden „Corona-Zahlen“ mussten wir gerade im Blick auf die Advents- und Weihnachtszeit umdenken. Wie ist es möglich trotz Abstand Begegnung zu schaffen? Wie können wir Menschen etwas weitergeben ohne ein Ansteckungsrisiko einzugehen?
Das „Weihnachtsteam“ der Gemeinde hat sich mit diesen Fragen beschäftigt und ein etwas anderes Advents-Singen für Alters- und Pflegeheime organisiert. Die Musiker standen in den Höfen der Heime oder in den Fluren. Die Bewohner konnten so von ihrem Zimmerfenster oder dem Treppenhaus den Weihnachtsliedern lauschen. So konnten wir trotz Corona Menschen begegnen sowie Hoffnung und Freude weitergeben. Vielen Dank an die engagierten Musiker!

Hauskreisaktion –Singen auf dem Marktplatz – Juli 2020

Als Hauskreis beschäftigte uns schon seit einer Weile, wie wir unseren Glauben auch praktisch in die Tat umsetzen können, über den Hauskreis hinaus Menschen dienen und ihnen Jesus ein Stück weit näherbringen können. So kam es, dass wir uns am 18.Juli zuerst im Kulturpark und später auch auf dem Marktplatz einfanden, um mit zwei Gitarren, Geige und Cajon Musik zu machen. Ich glaube, dass das für jeden einzelnen von uns eine Herausforderung war, und dennoch durften wir die Erfahrung machen, was für eine geniale Gemeinschaft Gott uns schenkt und dass wir irgendwie auch Licht sein konnten. Was uns wirklich überrascht und gefreut hat: Der Manager des Marktplatzcenters fand unsere Aktion so wertvoll, dass er uns Eisgutscheine vorbeibringen ließ. Wir durften also in vielerlei Hinsicht erfahren, wie gesegnet dieser Tag war. 🙂
Über unsere Hauskreisgrenzen hinaus würden wir diese Aktion gerne wiederholen, dieses Mal gerne mit eurer Unterstützung! Am 05.10. um 11.30 Uhrwollen wir uns erneut zum Musizieren und Anbeten treffen (Ort wird entweder die Kulturpark oder der Marktplatz sein, näheres folgt in der Infopost). Und ihr alle seid herzlich eingeladen und angehalten, mitzumachen!

Gebetswoche 2020

Erlebtes aus der Gebetswoche

„Zurzeit reden wir viel über Beziehung – die Gebetswoche war für mich ein Stück gelebte Beziehung. Sich gemeinsam um das Kreuz herum einzufinden (jetzt so konkret sichtbar im Saal möglich), den Mut zu haben, sein Herz zu öffnen – mit allen Fragen und Unstimmigkeiten darin, Jesus anzuschauen, darüber ins Staunen und Danken zu kommen, die Anliegen Ihm hinzuhalten….das führt mich/ uns näher zum Königssohn und lässt uns auch als Königskinder näher zueinander rücken. So habe ich es in der Gebetswoche erlebt – und immer wieder auch in den unterschiedlichsten Gebetstreffen, persönlich oder über Zoom.”

Ankommen, ob auf der Arbeit, zu Hause, bei Freunden, im Geschäft, beim Arzt, in der Schule, … wir sind jeden Tag unterwegs und kommen an den unterschiedlichen Orten an. Ankommen… manchmal ein kurzer Moment und manchmal ein andauernder Prozess, manchmal mehr mit dem Kopf und ein andermal mehr mit dem Herzen. Die Gebetswoche war für mich ein Ankommen, ein Ankommen an einem neuen Ort, in meiner neuen Gemeinde, mit teilweise noch unbekannten Menschen, wo ich nicht nur mit meinem Kopf, sondern auch mit meinem Herzen ankommen durfte und darf, weil wir gemeinsam mit unseren Herzen vor dem Kreuz bei Jesus angekommen sind. Wir haben unsere Herzen miteinander geteilt und dürfen immer wieder ankommen, miteinander, bei Jesus, füreinander, bei Jesus, und gemeinsam vorwärts gehen und immer wieder an-kommen, bei Jesus.“

An Apple a day…. oder: Ein Apfel am Tag –was Liebe vermag! Es war für mich eine Freude, an der Gebetswoche teilzunehmen. Ich fuhr auch ein paar Mal mit dem Fahrrad hin und einmal gab mir Gerda kurz vor dem Gebet eine Stärkung (einen leckeren Apfel). Ich fand das so nett! In dieser Woche lasich: „Denn wer euch einen Becher Wasser zu trinken gibt deshalb, weil ihr Christus angehört, wahrlich, ich sage euch: Er wird nicht um seinen Lohn kommen.“ Die Bibel, Markus 9,41 Wenn wir das in unserer Gemeinde noch mehr praktizieren, einander zu beschenken, sei es durch ein Lächeln, ein Grüßen, ein Wahrnehmen, ein Nachfragen, ein gegenseitiges Achten und Wertschätzen, … dann wird es gefühlt noch „heller und wärmer“ in der Gemeinde. Wir kommen auch dem näher, dass unsere Mitmenschen uns als „Jesus-Leute“wahrnehmen…„Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“ Die Bibel, Johannes 13,3

„Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ Jakobus 5,16a
Am 05.09.2020 fand im Rahmen der Gebetswoche ein Gebetsspaziergang statt. Dazu trafen wir uns 9.30 Uhr in der Gemeinde. Bevor die einzelnen kleinen Gebetsgruppen starteten, baten wir Gott um seinen Segen, offene Augen und Ohren, um bewusst die Menschen, Situationen und örtlichen Gegebenheitenwahrzunehmen.Trotz Nieselregenwar es eine wertvolle und bewegende Zeit. Franz Josef, Esther und ich gingen betend ein Stück durch die Einsteinstraße, die Helmut-Just-Str., am Friedhof vorbei, bis wir zur Tafel gelangten. Dort werden Spenden für Bedürftige verteilt. Besonders diese Menschen haben wir Gott ans Herzgelegt. Wir dankten auch für die Ehrenämtler, die mehrmals in der Woche diesen Menschen ihre Zeit schenken, um ganz praktisch zu helfen. Wir entdeckten auch, dass in der Ikarusstraße die Nähstube schon langegeschlossen hat. Auch beteten wir, dass Gott Möglichkeiten und Ideen schenkt, dieses leerstehende Gebäude wieder zu nutzen. Wir dankten Gott für die tolle Fassadengestaltung des Stufenhochhauses. Es ist uns auch ein Anliegen, dass unser Herr die vielen Menschen dieses großen Stadtteils segnet, ihr Herz anrührt, heilige Momente der Begegnung mit Ihm schenkt und uns als Gemeinde ausrüstet mit Kraft und Weisheit, ihm hier zu dienen. Wir sind gespannt, wie Gott uns als sein „Licht“ und „Salz“ gebrauchen wird, sein Evangelium weiterzugeben.“

Männerbibeltag November 2019

“Was machen 13 Männer alleine im Müritz-Nationalpark? Was sich nach dem Beginn eines mittelschlechten Films anhört, war auf jeden Fall viel Input, Gemeinschaft und Gespräche. Vom 15.-17.11.2019 waren viele der Gemeindemänner auf den diesjährigen Männerbibeltagen in unserem angestammten Ferienhaus in Babke im Müritz-Nationalpark, welches uns schon langsam zu klein wird, und deshalb nur durch Aufbettung genügend Platz bot.
Neben dem traditionellen Spaziergang am Samstag gab es immer auch abends in gemütlicher Runde die Möglichkeit miteinander zu sprechen und die Herausforderungen des Anderen kennenzulernen.
Als geistliches Thema hatten wir uns Nehemia gesetzt. Wir merkten schnell, dass die Geschichte von Nehemia auch heute noch für uns Relevanz hat. Seine Schwierigkeiten, Angriffe und Siege, die er erlebte, forderten uns dazu auf unser eigenes Leben zu überdenken. „Ein Mann wie ich sollte davonlaufen?“ Nehemia 6,11 “
Johannes

Frauenwochenende Oktober 2019

“Wer am 27.10. im Gottesdienst war, der müsste eins vermisst haben. Was das war?
Unsere Frauen. Die ließen es sich im wunderschönen, herbstlich sonnigen Prillwitz ein Wochenende lang auf Spaziergängen, bei Kaffee, Kuchen und Gesprächen, beim Spiele spielen, Singen, Basteln und Bibellesen gut gehen.
Christa Klatt referierte zum Thema „Mit Jesus im Alltag unterwegs“. Es wurde mit- und füreinander gebetet, sich untereinander ausgetauscht und noch einmal ganz neu kennengelernt. Eine gesegnete, erholsame, wiederholungsbedürftige Zeit.”
Jana